ZahnersatzWenn aus wachsenden Löchern in den Zähnen, schnell ein riesengroßes Loch im Portemonnaie wird, dann könnten die Zahnersatz Preise daran schuld sein.

Das gilt insbesondere für alle, die sich nicht mit Standardlösungen zufrieden geben möchten, sondern ein wenig mehr für ihre Zahngesundheit und Ästhetik ausgeben möchten.

In den Medien geistert gar eine vermeintliche Kostenexplosion herum (siehe: "Zahnersatz wird immer teurer", in der SZ) – viele Argumente sprechen dafür, doch einige auch dagegen.

Es geht auch günstig – nur wie?

Die Symptome sind eindeutig und verdichten sich zunehmend zu einer handfesten Diagnose: Immer weniger Menschen können sich dritte Zähne einfach so leisten, immer mehr Menschen stehen vor einer finanziellen Riesenherausforderung und nicht selten vor einem kleinen Schuldenberg, nachdem sie Zahnkronen, Brücken oder gar Implantate erhalten haben.

Nicht wenige wagen sich deshalb grundsätzlich nur noch selten zum Zahnarzt, schieben ihre Routineuntersuchungen ein ums andere Mal hinaus, erst recht, wenn Zahnersatz nötig werden könnte und quälen sich manchmal über Monate mit Zahnlücken oder Zahnschmerzen.

Eine fatale Entwicklung, werden die Zahnschäden mit fortschreitender Dauer natürlich nur noch größer: am Ende der gefährlichen Spirale können gar dauerhafte Kieferprobleme oder ein gefährlicher Knochenschwund stehen.

 

Zahnersatz kann grausam sein für die eigenen Finanzen – muss es aber nicht

An dritten Zähnen führt irgendwann kein Weg vorbei.

Dann geht es darum, wie man diesen finanzieren kann. Trotz steigender Zahnarzthonorare – zuletzt im Zuge der neuen Gebührenordnung für Zahnärzte zu Beginn des Jahres 2012 – , trotz der hohen Kosten bei immer anspruchsvollerer und fortschrittlicher Zahntechnik und Zahnmedizin.

Immer bessere Materialien zum Beispiel haben ihren Preis. Die Frage, welcher Zahnersatz oder welche Zahnimplantate für den Patienten der eigentlich beste wäre, rückt allzu oft in den Hintergrund angesichts der großen Preisfrage.

Wer nicht die Preise und Kosten zu allein entscheidenden Faktor werden lassen möchte, hat jedoch auch seine Möglichkeiten. Doch er oder sie muss das Sparen aktiv angehen. Während es vielen Patienten gar nicht in den Sinn kommt, sich mit einem anderen Zahnarzt als dem eigenen einzulassen, wissen Sparfüchse, dass sie durchaus auch einmal einen zweiten oder dritten Dentisten konsultieren dürfen, um etwaige Preisspannen auszuloten.

Auch der jeweilige Anbieter der Dentaltechnik ist ein nicht zu unterschätzender Faktor, um die Kostenexplosion zumindest einzudämmen.  Bei der Auswahl kann man als Patient ein gehöriges Wörtchen mitreden und muss sich nicht mit ersten Vorgabe des eigenen Zahnarztes einverstanden zeigen. Wenn man doch auch schaut, an welcher Tankstelle das Benzin aktuell günstiger ist, warum soll man dann nicht auch vergleichen können, wo Brücken oder Kronen preiswerter hergestellt werden können.

 

Mit den Kosten wachsen auch die Sparmöglichkeiten

Option für alle, die dem zahnmedizinischen Kostendruck in Deutschland entfliehen wollen, lohnt sich der Blick ins Ausland: Der Auslandszahnersatz hat sich hier längst etabliert und wird von zahlreichen Krankenkassen und Zahnärzten aktiv betrieben.

Für Patienten, die für das Sparen  (mehr unter: Modewort Zahnersatzsparen) bereit sind, wortwörtliche Wege – zum Beispiel zu anderen Zahnärzten – oder gedankliche Wege zu gehen – zum Beispiel die Entscheidung für Auslandszahnersatz – lassen sich die Mechanismen der Preissteigerung also durchaus umgehen.

Denn mit den Kosten wachsen fast natürlich auch die Möglichkeiten für Schlupflöcher, Alternativen und Auswege hin zum effektiven Sparen.

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