Die edlen Kochmesser – die neuen Spielzeuge aus der Küche. Denn: Kochen ist heute mehr als die simple Zubereitung von Lebensmitteln, Kochen ist Freizeitbeschäftigung und Hobby, Kochen ist Leidenschaft und Event. Die zahlreichen Kochshows auf allen Kanälen des deutschen Fernsehens machen es vor – die Hobbyköche quer durch die Republik eifern fleißig nach. Kochen wird von einer manchmal lästigen Aufgabe zum Happening, das man gemeinsam mit Freunden zelebriert. Und dazu gehört einfach Equipment, das Spaß macht und das etwas hermacht. Von seiner Leistung, aber auch von seiner Optik. Kein Wunder also, dass dem Messer als solches immer mehr Aufmerksamkeit zuteil wird.

Jeder kennt das: bei einem Hobby kommt es immer auch auf das Zubehör an. Ob es ein Golfset oder der neue Tennisschläger ist, der mit seinen hervorragenden Eigenschaften die Aufschläge härter und den Volley am Netz gefährlicher macht. Ob es der gerade gekaufte PC ist, mit dem man rasant wie nie durch die Weiten des Internets surft. Oder ob es das neue Fahrrad ist, das auch kilometerlange Radtouren zum puren Vergnügen werden lässt. Das richtige Equipment macht Spaß, ist ganzer Stolz und ein Statussymbol sowieso.

Kochmesser

Im oberen Bild sehen Sie ein Nesmuk SOUL 3.0

Vom Kochboom zum Kochmesser Boom

Das gilt erst recht in der Küche: Wer regelmäßig sich selbst und seine Lieben mit wohlschmeckenden Köstlichkeiten verwöhnt, weiß, dass dem kulinarischen Erlebnis erst einmal ein ordentliches Stück Arbeit vorausgeht: Einkaufen und Auswählen, Vorbereiten und Schneiden – von den einen geliebt, von den anderen verhasst. Zumindest für das Zerkleinern von Fleisch, Fisch, Gemüse und Früchten gibt es aber das entsprechende Werkzeug, das die Arbeit erleichtert: Kochmesser auf dem neuesten Stand der Technik. Doch Achtung: Sie weisen große Unterschiede auf, die nicht selten im Detail liegen. Wer Samstag abends seine Freunde zum gemeinschaftlichen Schnibbeln, Braten und Brutscheln in die gute Stube zu Hause einlädt, holt eben auch nicht die 0815-Messer aus der Schublade, sondern ein Messer, das es in sich hat.

Der Trend geht damit weg vom einst so beliebten Messerblock oder Messerset, mit gleich fünf oder sechs verschiedenen Messern zum kleinen Preis aus dem Supermarkt – und hin zum Kauf edler, ganz besonderer Einzelstücke. Aufgrund des Booms um Küche und Co sowie dem erkennbaren Wandel des Kochens von einer mühseligen Arbeit zum freudigen Hobby geben die Menschen gerne mehr für Küchenmesser aus.

Investitionen und Statussymbole, wie:

Kochmesser 2012: schärfer, besser, handlicher

Sie zeichnen sich aus durch enorme Schneidkräfte, durch eine langanhaltende Schärfe und eine tolle Optik. Ähnlich wie bei einem Auto der Haus wird auf die Zusammensetzung der Materialien geachtet: Eine Klingen aus hunderten Lagen wilden Damasts? Ein Griff aus Edelholz? Eine Zwinge aus Gold? Warum nicht!

Wer ein solches Prachtexemplar sein Eigen nennt, „versteckt“ es natürlich nicht in einer x-beliebigen Schublade, sondern präsentiert es – im Einsatz oder repräsentativ drapiert in der Küchenzeile oder Vitrine.

Der regelrechte Kochboom, der durch Deutschland zieht, bringt also fast zwangsläufig mit sich, dass das Küchenequipment selbst in den Fokus rückt. Schärfer, besser, handlicher: edle Kochmesser bedienen eine Nachfrage, deren Ende noch lange nicht abzusehen ist.

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